Science Slam in der Hirnstadt Darmstadt

 

 

Was ist Science Slam?

 
Science Slam: Das sind zehnminütige wissenschaftliche Kurzvorträge, von den Forschern selbst auf die Bühne gebracht.

 

 

Allgemein verständlich und als echter Publikumserfolg.

 

 

Geht das? Es geht.

 

 

Und es kommt aus Darmstadt.

 

 

Nach einem 2004 bei Darmstadt Marketing eingereichten Konzept sowie kleinen Pilotversuchen u. a. im legendären Kukicha fand am 29.9.2006 in der ehemaligen Stoeferle-Halle '603 qm' erstmals die Übertragung der vom Poetry Slam bekannten Prinzipien auf wissenschaftliche Kurzvorträge statt.

 

Der Science Slam wurde in Darmstadt erfunden

Alex Dreppec beim ersten Science Slam 2006
Alex Dreppec beim ersten Science Slam 2006

Die Geburtsstunde des Science Slam schlug am 29. September 2006 um 20 Uhr in der ehemaligen Stoeferle-Halle '603 qm' in Darmstadt. Begründer war der Verständlichkeitsforscher Alex Dreppec - der deutschlandweit Erfolge als Poetry-Slammer feierte. Alex Dreppec moderierte den ersten Science Slam mit Axel Röthemeyer.

 

Der Science Slam war, trotz gewisser Schwierigkeiten, Vortragende („Slammer“) zu finden, gleich ein großer Erfolg. Dreppec organisiert den Science Slam in Darmstadt immer noch - heute im Vorstand des Vereins SlamBasis, der auch den Krone-Slam veranstaltet.

 

Von Anfang an begleitete die Presse das Geschehen. Das Darmstädter Echo meinte: „Wissenschaft kann auch fröhlich sein“, die Frankfurter Rundschau vernahm „ebenso unter­haltsame wie lehrreiche Vorträge“; 2007 erschien ein kleiner Artikel bei „Spektrum der Wissenschaft“.

 

Heute gibt es Science Slams überall auf der Welt: Aus Indonesien, Chile, Südafrika, Israel treffen Meldungen über erste Science Slams ein.

 

Umso freudiger präsentiert SlamBasis e.V. – das Team, das 2012 auch den 

Krone Slam zum monatlichen Renner machte – gemeinsam mit dem Team der Centralstation Darmstadt das Original:

Darmstadt 14. November 2015 – Eilmeldung

Gehirnbesitzer und Gehirnbenutzer

„Science Slam Hirnstadt Darmstadt“ im ausverkauften Saal der Darmstädter Centralstation

Seit Wochen hoffnungslos ausverkauft wurde am Samstag in der Centralstation der Darmstädter Science Slam abgefeiert. Das fachkundige Publikum bejubelte die neuesten Erkenntnisse aus den Bereichen mobile Kommunikation, Bio-Chemie, Linguistik, Gesundheits-Ökonomie, Medizin sowie neuronale Netze.

Doch im Gegensatz zu manchem ernsten Fachkongress blieb diesmal weder im Zuschauerraum noch bei den Fachwissenschaftlern ein Auge trocken. Publikumssieger wurde am Ende der Bio-Chemiker Manuel Maidorn mit einer Möglichkeit, neuronale Netze des Gehirns am Mikroskop zu zeigen, auch wenn dafür die Lichtwellen eigentlich viel zu lang sind.

MM.

Einen ausführlichen Bericht über Science Slam Hirnstadt Darmstadt 14.11.2015 finden Sie hier.

Darmstädter Echo 10. Mai 2014
Darmstädter Echo 10. Mai 2014

 

 

 

 

 

 

 

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